Schmuddel-Gedenkdemo am 29.3.

Drei Jahre ist es mittlerweile her, dass am Abend des 28. März 2005 der Punk Thomas “Schmuddel” Schulz in der U-Bahn-Station Kampstraße von dem damals 17-jährigen Nazi-Skin Sven Kahlin brutal niedergestochen wurde und kurze Zeit später verstarb. Aus diesem Anlass findet am 29.3.2008 die vierte „Schmuddel“-Gedenkdemo in Dortmund statt.

Antifa-Demo:
29.03.08 – 13:00h – Dortmund Hauptbahnhof

Infos
www.no-nazis.de

Kritik ist eine Waffe! – Demo in Bochum

Antifaschistische Gruppen aus NRW und dem gesamten Bundesgebiet rufen für den 1.3. zu einer Demonstration unter dem Motto „Kritik ist eine Waffe! – Gegen Volk, Staat & Kapitalismus!“ auf.

Im Vorfeld der Demo wird es mehrere Mobilisierungsveranstaltungen geben:
14.02. Bochum, Soziales Zentrum, 19 Uhr
25.02. Moers, Barrikade, 19 Uhr
26.02. Recklinghausen, AKZ, 19 Uhr

Infos und Aufruf unter
http://nrw.antifa.net

Neue e-mail Adresse

die alte mailadresse (AARuhr@swissinfo.org) wird ab November 2007 nicht mehr erreichbar sein.
Bitte schickt eure mails (auch die Newsletter-Anfragen) in Zukunft an AARuhr@yahoo.de

13.10.: Naziaufmarsch in Neuss

Für Samstag, den 13. Oktober 2007, rufen Neonazis aus dem Spektrum der NPD und der „Freien Kameradschaften“ zu einer Demonstration durch die Neusser Innenstadt auf.
Bahnverbindungen und Infos zu Gegenaktionen findet Ihr in Kürze auf der TERMINE-Seite, Näheres unter http://ann.blogsport.de

Treffpunkt für Gegenaktionen:
12:00h, Marienkirchplatz (Hauptausgang Hbf)

Neues Antifacafé und Veranstaltungsreihe in Bochum

Bereits seit Juli veranstaltet die neu gegründete „Rote Antifa Bochum“ jeden 2. Donnerstag im Monat einen Vortrag im Sozialen Zentrum. Die kommenden Veranstaltungen werden sich am 13.09. mit der Frage Was bedeutet „neue Marx-Lektüre“? sowie am 11.10. mit dem Thema Religionskritik auseinandersetzen.

die Veranstaltungstermine für die kommenden Monate findet Ihr unter
http://www.bo-alternativ.de

Naziaufmärsche in Krefeld und Mönchengladbach

Rund 200 Neonazis beteiligten sich nach Polizeiangaben an einem Aufmarsch unter dem Motto „Meinungsfreiheit auch für Deutsche“ am 21.07. in Krefeld. Neben einer von rund 1500 Personen besuchten bürgerlichen Gegenkundgebung, fand unter dem Motto „gegen Nazis und Zivilgesellschaft“ auch eine Antifa-Demonstration statt, an der bis zu 300 Menschen teilnahmen.
Im Anschluss an den Aufmarsch in Krefeld besuchte ein Teil der neonazistischen Demonstranten eine weitere rechtsradikale Kundgebung in Mönchengladbach. Hier beteiligten sich rund 500 Personen am Protest gegen die Neonazis.

Presseerklärung des Antifabündnisses Niederrhein >>

Pressemitteilung der Krefelder Polizei >>

Fotostrecke der Westdeutschen Zeitung (WZ) >>

Naziaufmarsch in Krefeld

Am 21.07.2007 wollen Neonazis in Krefeld unter dem Motto „gegen Inländerdiskriminierung“ aufmarschieren. Infos zu Gegenaktivitäten findet Ihr in den nächsten Tagen hier oder auf der Mobilisierungsseite http://keinbockaufeuch.blogsport.de

Antifademo: 21.07., 10:30h, Krefeld Hauptbahnhof
Infoveranstaltung: 18.07., 19:00h, „Fabrik Heerder“, Virchowstraße 130, Krefeld

Antifacamp 2007

Seit sechs Jahren findet im Jugend- und Kulturzentrum Druckluft in Oberhausen das Antifacamp statt. Und weil sich auch 2007 das, was uns alle ankotzt, nicht wirklich verändert hat, und wir der Ansicht sind, dass man die Verhältnisse in denen wir leben müssen nur ändern bzw. abschaffen kann, wenn man weiß, was eigentlich genau falsch läuft, wird es auch dieses Jahr eine Neuauflage des Camps geben, und zwar im Zeitraum vom 01.08. bis zum 05.08.

weitere Infos und das vorläufige Programm:
http://www.antifacamp.de

Demos in Witten und Gladbeck

Freiraum-Demo in Witten (12.05.2007)
http://de.indymedia.org/2007/05/176856.shtml
Antifa-Demo in Gladbeck (19.05.2007)
http://de.indymedia.org/2007/05/177883.shtml

Festnahmen am 1. Mai in Dortmund

Im Zusammenhang mit den Protesten gegen den Naziaufmarsch am 01.05.2007 in Dortmund ist es zu zahlreichen Festnahmen gekommen. Wir möchten an dieser Stelle vorsorglich auf einige grundsätzliche Regeln zum Umgang mit Strafverfahren hinweisen.

- Vorladungen der Polizei und des polizeilichen Staatsschutzes solltet Ihr in jedem Fall ignorieren. Es besteht keine Verpflichtung, diesen Vorladungen Folge zu leisten.
- Vorladungen der Staatsanwaltschaft sind verpflichtend. Jedoch habt Ihr bei der Staatsanwaltschaft als Beschuldigter eine Aussageverweigerungsrecht, von dem Ihr unbedingt Gebrauch machen solltet.
- Aussagen sollten niemals (egal, ob bei Polizei, Staatsanwaltschaft oder vor Gericht) ohne Rücksprache mit einem Anwalt oder der zuständigen Rechtshilfegruppe getätigt werden.

Solltet Ihr in dieser Angelegenheit in nächster Zeit Post von Polizei, Staatsanwaltschaft o.Ä. bekommen, informiert uns oder die Antifa Union Dortmund.
(Am besten pgp-verschlüsselt. Außerdem solltet Ihr in einer Mail lediglich den Tatvorwurf der Polizei/Staatsanwaltschaft wieder geben. Keinesfalls solltet Ihr den Tathergang aus eurer Sicht beschreiben, Tatzeugen benennen etc…)

Ausführlichere Rechtshilfetipps findet Ihr hier >>
Und bei der Roten Hilfe >>

Quelle: http://www.antifa-essen.de.ms